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ACCEPT: „The Rise Of Chaos“ World Tour
ACCEPT sind ab Januar 2018 mit ihrem neuen Album : „The Rise Of Chaos“  auf Tour. Hier sind die Dates für Deutschland: ACCEPT Konzerttermine „The Rise Of Chaos“ Tour 12.01.18 DE Hamburg – Mehr! Theater 13.01.18 DE Filderstadt – Filharmonie 14.01.18 DE Munich – TonHalle 16.01.18 DE Leipzig – Haus Auensee 17.01.18 DE Berlin – Huxleys 19.01.18 DE Geiselwind – Eventzentrum 24.01.18 CH Zurich – Komplex 457 02.02.18 DE Saarbrücken – Garage 03.02.18 CH Lausanne – Les Docks 04.02.18 DE Frankfurt – Batschkapp 09.02.18 DE Oberhausen – Turbinenhalle Infos und Vorab-Songs vom neuen Album gibt’s hier in den vampster-News zu ACCEPTs „The Rise Of Chaos“: Der Beitrag ACCEPT: „The Rise Of Chaos“ World Tour erschien zuerst auf vampster.com.
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BRUCE DICKINSON: Autobiografie „What Does This Button Do?“
IRON MAIDEN-Sänger BRUCE DICKINSON hat seine Autobiografie geschrieben:  „What Does This Button Do?“ erscheint am 19. Oktober 2017 über den britischen Verlag Harper Collins. Bruce Dickinson erzählt auf 448 Seiten nicht nur von seinen Erfahrungen als Solokünstler, mit IRON MAIDEN und SAMSON, sondern auch von seinem Leben abseits der Musik als Pilot, Motivations-Coach, Bier-Brauer, Schriftsteller, Radiomoderator und Fecht-Sportler. Seine Kindheit und Schulzeit sind ebenso Thema wie sein Kampf gegen Zugenkrebs. Die erste Fassung der Autobiografie hat Dickinson übrigens von Hand geschrieben, auf insgesamt sieben Din A4-Blöcken.   „What Does This Button Do?“ gibt’s als eBook und Hardcover, Infos zum Vorbestellung gibt es  bei  www.harpercollins.com. Der Beitrag BRUCE DICKINSON: Autobiografie „What Does This Button Do?“ erschien zuerst auf vampster.com.
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PARADISE LOST: Interview-Trailer mit Nick Holmes zu „Medusa“
PARADISE LOST-Sänger Nick Holmes spricht im dritten Trailer zum neuen Album „Medusa“ über seine Texte und die Inspiration für das Album: PARADISE LOST „Medusa“ Albumtrailer 3 mit Nick Holmes bei YouTube. Bereits seit einiger Zeit gibt es Clips mit Gitarrist Greg Mackintosh und Bassist Steve Edmondson mit Interviews und einigen kurzen Songsausschnitten: PARADISE LOST „Medusa“ Albumtrailer 1 mit Greg Mackintosh bei YouTube. PARADISE LOST „Medusa“ Albumtrailer 2 mit Steve Edmondson bei YouTube. Einen kompletten Song aus „Medusa“ gibt’s hier: PARADISE LOST „The Longest Winter“ Lyricsvideo bei YouTube.  „Medusa“, das 15. Studioalbum von PARADISE LOST, erscheint  am 1. September 2017. Es soll laut Band übrigens das härteste PARADISE LOST-Album seit 15 Jahren sein!  Bestimme die Setlist der Release-Show zu „Medusa“ am 1. September in Stuttgart Am selben Tag  gibt die Band ein Konzert im LKA Stuttgart und spielt alle Songs der neuen Platte -hier kannst du abstimmen, welche Tracks die Band neben dem kompletten „Medusa“-Album spielen soll: Setlist-Voting PARADISE LOST Die Tracklist von „Medusa“: Fearless Sky (8:30) Gods Of Ancient (5:50) From The Gallows (3:42) The Longest Winter (4:31) Medusa (6:20) No Passage For The Dead (4:16) Blood & Chaos (3:51) Until The Grave (5:41) Bonustracks: Frozen Illusion (5:45) Shrines (3:59) Symbolic Virtue (4:38) Wer mehr über „Medusa“ erfahren will, findet hier ein knapp halbstündiges Interview des italienischen Senders Linea Rock mit Sänger Nick Holmes und Gitarrist Greg Mackintosh : PARADISE LOST Interview bei YouTube. Das Cover von „Medusa“ kommt von den spanischen Cover-Künstlern Branca Studio.  Greg Mackintosh sagt dazu „Als wir ‚Medusa‘ geschrieben haben und erkannten, wie das Album klingen wird, mussten wir einen Künstler finden, der diese Entwicklung zeigen kann. Nach einigem Suchen habe ich Branca Studio entdeckt. Sie haben ein gutes Auge für Design und ihr moderner Retro-Ansatz passt haargenau. Sie haben einen bunten und gleichzeitig retro-inspirierten Style gefunden,  der die typische PARADISE LOST-Ausstrahlung hat. “ Auf dem Cover ist die grichische Göttin Medusa zu sehen. Sie verwandelt jeden, der es wagt, in ihre Augen zu schauen, in Stein – Sänger Nick Holmes kommentiert: „Ich wollte eine umfassendere Aussage und habe überlegt, wofür Medusa stehen kann. Der Titel ‚Medusa‘ funktioniert auf vielen Ebenen. Aus einer nihilistschen Perspektive passt die Definition von ‚Medusa“ auf Wikipedia perfekt: ‚Der Versuch, nicht in Medusas Augen zu blicken steht auch für den Versuch, die angeblich schmerzvolle Wahrheit zu verneinen, dass das Universum bedeutungslos ist'“. Im Herbst sind PARADISE LOST dann auch auf Tour: PARADISE LOST, PALLBEARER, SINISTRO 01.09.2017  Stuttgart, LKA 28.09.2017 Herford (DE), X 18.10.2017 Nürnberg (DE), Hirsch 19.10.2017 Frankfurt (DE), Batschkapp 20.10.2017 Saarbrücken (DE), Garage 21.10.2017 Genf (CH), L´Usine 29.10.2017 München (DE), Theaterfabrik 30.10.2017 Pratteln (CH), Z7 08.11.2017 Köln (DE), Live Music Hall 09.11.2017 Berlin (DE), Columbia Theater Der Beitrag PARADISE LOST: Interview-Trailer mit Nick Holmes zu „Medusa“ erschien zuerst auf vampster.com.
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BRANT BJORK: Song vom Livealbum „Europe 16“ online
Am 22. September 2017 erscheint „Europe 16“, das erste Livealbum von BRANT BJORK. Mitgeschnitten wurde es in Berlin. Jetzt gibt es einen ersten Track daraus im Netz: BRANT BJORK „Controllers Destroyed“ live bei visions.de Die Tracklist von „Europe 16“: 1. Buddha Time 2. Controllers Destroyed 3. Humble Pie 4. Stakt 5. The Gree Heen 6. Lazy Bones-Automatic Fantastic 7. Stokely Up Now 8. Dave’s War-Dave’s Peace 9. Biker No. 2 10. Freaks Of Nature 11. Low Desert Punk 12. Let The Truth Be Known-Jumpin‘ Jack Flash Im August und im Oktober ist BRANT BJORK wieder unterwegs: Tourdaten BRANT BJORK 05.08.17 AT – Waldhausen / Lake on Fire 08.08.17 DE – Hamburg / Sommer in Altona 09.08.17 DE – Stuttgart / Universum 10.08.17 CH – Duedingen / Bad Bonn 14.08.17 CH – Martigny / PALP Festival BRANK BJORK „Gree Heen“-Tour  Europe 2017, special guest Sean Wheeler: 01.10.17 Hamburg | Logo 02.10.17 Leipzig | UT Connewitz 03.10.17 Bielefeld | Forum 04.10.17 Amsterdam | Melkweg 05.10.17 Eindhoven | Effenaar 06.10.17 Pratteln | Up In Smoke 07.10.17 Aschaffenburg | Colossal 08.10.17 Brussels | Botanique 20.10.17 Wien | Arena ( with Stoned Jesus + Beastmaker ) 21.10.17 Munich | Keep It Low Der Beitrag BRANT BJORK: Song vom Livealbum „Europe 16“ online erschien zuerst auf vampster.com.
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DEATH ANGEL, WARBRINGER, Sublind: 10.07.2017, Esch sur Alzette/ Luxembur
Endlich wieder ein DEATH ANGEL-Konzert in meiner Nähe! Am 10.7.2017 war es soweit. Gastgeber war die Kulturfabrik in Esch sur Alzette/ Luxemburg. Die Kulturfabrik ist ein altes Fabrikgebäude mit Biergarten, vor allem im Sommer eine wirklich schöne Location. Da es ein heißer Tag war, war ich, wie einige andere auch, rechtzeitig da, um noch ein Pre-Bierchen zu trinken. Pünktlich ging es um acht Uhr mit der ersten Support Band los. SUBLIND aus Luxemburg durften den Abend thrashmäßig eröffnen. Songs wie der Thrash Hammer „Thrashing Dylirium“ heizten den  vor der Bühne bangenden Fans ordentlich ein. SUBLIND feierten gemeinsam mit ihrem Publikum die Show, es wurde von der Bühne aus, mit dem ein oder anderen Bier in der Hand, zugeprostet. Einen neuen Song gab es auch noch auf die Ohren, „High Speed Hangover“, ein weiterer Thrasher. Und nach einer halben Stunde war die kurzweilige Performance auch schon vorbei. Einige SUBLINDs mischten sich unmittelbar nach der Show unters Volk. Der Frontman verbrachte den Rest des Abends im inzwischen angenehm kühlen Außenbereich mit Fans und Freunden. Und nach kurzem Umbau war Stagetime für die Thrash Metaller WARBRINGER aus Los Angeles, die von Beginn an tropfend auf der Bühne standen. Vor allem Basser Jessie Sanchez ließ es beim headbangen über den vorderen Reihen ordentlich regnen. Es war extrem heiß im Club und es gelang mir, mir einzureden, dass er bestimmt gerade aus der Dusche kam. Die Spielfreude der Amerikaner war beeindruckend. Es wurden ältere Songs gethrasht, die vom , nun etwas zahlreicheren Publikum mitgegröhlt wurden. Aber auch Titel des aktuellen Albums „Woe to the Vanquished“ hämmerten mit ihren harten Riffs direkt ins Ohr. WARBRINGER gaben alles, die Temperatur im Club stieg weiter und mittlerweile tropfte nicht nur die Band. Sänger John Kevill bedankte sich für die Treue , die die Fans ihm und der Band halten und versprach bald wiederzukommen. Setlist WARBRINGER 1. Silhouettes 2. Woe to the Vanquished 3. Remain Violent 4. Shellfire 5. Descending Blade 6. Shattered Like Glass 7. Living in a Whirl Wind 8. Combat Shock Und dann was es endlich soweit: DEATH ANGEL betraten nach kurzem „The Ultra Violence“-Intro die Bühne. Los ging’s mit „Evil Priest“ als Opener und der bei weitem nicht ausverkaufte Saal tobte. Bereits nach zwei oder drei weiteren Songs, darunter auch „Father Of Lies“ vom aktuellen Album „The Evil Divide“, bildete sich der erste Pit vor der Bühne. Da die Band zum allerersten Mal in Luxemburg auftrat, wurden die Musiker von Frontman Mark Osegueda einzeln vorgestellt. Er lachte: „Weil man das ja so macht, wenn man zum ersten Mal irgendwo ist!“. Und da es DEATH ANGEL ja an hammermäßigen Thrashern nicht mangelt, jagte einer den nächten. Songs wie z.B. „Son Of The Morning“, „Caster Of Shame“ und „Seemingly Endless Time“ ließen die Fans vor der Bühne bangen, trinken und feiern. Von der Bühne aus prostete Sänger Mark Osegueda der tobenden Metalhorde mit einer Flasche Bombay Gin zu. Der Rest der Band blieb beim Bier, was Basser Damien Sisson dazu bewegte, sämtliche noch auf der Bühne stehende Wasserflaschen ins Publikum zu werfen. Ja, heiß genug für eine kleine Abkühlung war es definitiv. Weiter gings mit „Lost“, ebenfalls vom aktuellen Album. Kurz vor Schluss gab es es von der Front noch eine kleine politisch angehauchte Ansage bezüglich der Separierung von Menschen anderer Herkünfte, was als “Bullshit!“ angesehen und auch schnell wieder abgehakt worden ist. „Falling Off The Edge Of The World“, das BLACK SABBATH Cover wurde von vielen lauthals mitgegröhlt. Stimmlich gab Sänger Mark Osegueda an diesem Abend offensichtlich alles. Auch wer mit Ear Plugs darauf vorbereitet war, konnte seinen unendlich lauten und sehr treffsicheren Screams nicht entkommen. Es wurde kurz vor Schluss noch geklärt, dass es keinen Sinn macht, wenn Bands die Bühne verlassen, dann warten bis die Fans gröhlen und pfeifen, um dann die Titel, die sie sowieso noch gespielt hätten, noch zu spielen. Auch hierfür gibt’s wieder die „Bullshit!“ Ansage und die letzen beiden Songs „Relentless Revolution“ und „The Moth“ folgten. Zugabe gab es draufhin natürlich keine mehr- Bullshit! Dafür aber das Versprechen, dass es keinen weiteren 30 Jahre dauern wird, bis DEATH ANGEL wieder nach Luxemburg kommen werden! Alles in allem ein sehr gelungener thrashiger Konzertabend, der wirklich Spaß gemacht hat. Setlist DEATH ANGEL 1. The Ultra Violence 2. Evil Priest 3. Claws in so Deep 4. Left for Dead 5. Father of Lies 6. Son of the Morning 7. Caster of Shame 8. Thrown to the Wolves 9. Seemingly Endless Time 10. Break away 11. Lost 12. Falling off the Edge of the World (BLACK SABBATH Cover) 13. Kill as One 14. Relentless Revolution 15. The Moth   Der Beitrag DEATH ANGEL, WARBRINGER, Sublind: 10.07.2017, Esch sur Alzette/ Luxembur erschien zuerst auf vampster.com.
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EXPULSION: Nightmare Future
Manchmal sind Dinge überraschend einfach: Was kommt raus, wenn REPULSION auf EXHUMED treffen? Richtig, EXPULSION – und genauso klingt „Nightmare Future“ auch. Zum Sideproject von Gitarrist Matt Olivo (REPULSION) und Sänger Matt Harvey (EXHUMED, GRUESOME) haben sich Drummer Danny Walker (INTRONAUT, EXHUMED, PHOBIA) und Bassist Menno Verbaten (LIGHTNING SWORDS OF DEATH)) gesellt – und dann gibt’s in sieben Runden auf die Zwölf. Die Drei-Minuten-Marke überschreiten EXPULSION dabei nie – sie schicken mit ihren sauber platzierten Old School Death Metal-Grindcore-Haken die junge Konkurrenz gnadenlos auf die Bretter. Ein paar Anspielungen auf alte NAPALM DEATH, EXTREME NOISE TERROR oder TERRORIZER später ist der Spuk nach gut zwölf Minuten auch schon wieder vorbei. Um die Sache wieder etwas kompliziert zu machen, könnte man abschließend noch zwei Fragen stellen: Ist es sportlich, für eine Platte mit einer Spielzeit von weniger als einer Viertelstunde den Preis einer LP bzw. CD zu verlangen? Und wer braucht „Nightmare Future“ eigentlich? Die Songs sind praktisch perfekte Lehrstücke, allzuviel trainieren mussten Olivo & Co. Dafür aber sicher nicht – denn bei aller Perfektion bleibt „Nightmare Future“ doch ziemlich überraschungsarm. Veröffentlichungstermin: 21. Juli 2017 Label. Relapse Records Tracklist: 1. Total Human Genocide 2. Altar Of Slaughter 3. Mask Of Fear 4. Nightmare Future 5. Funeral Bells 6. Compulsions 7. Comatose Line-up: Matt Olivo – Gitarre Matt Harvey – Gesang Danny Walker –Drums Menno Verbaten – Bass Der Beitrag EXPULSION: Nightmare Future erschien zuerst auf vampster.com.
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METAL WITCH: Tales From The Underground
“Heavy Metal since 1985” hat sich das Quintett METAL WITCH aus der Nähe von Hamburg auf die Fahnen geschrieben. Allerdings lange Zeit ohne Veröffentlichung. Auf ihren ersten, richtig starken Longplayer „Risen From The Grave“ bin ich dann auch eher zufällig im Mail Order gestoßen. Der resultiert aus dem Jahr 2008 (!), nun hat man nach einer Split-Veröffentlichung 2009 und einem Demo 2014 die zweite komplette CD nachgeschoben. Stehvermögen haben die Herrschaften also schon mal. Und auch Traditionsbewußtsein. Hier gibt es über 40 Minuten das volle Teutonen Metal Brett. Keine Experimente, keine Neuerungen, klassischen Heavy Metal mit melodischen Twin-Leads, sattem Riffing und einer schön tight aufspielenden Rhythmus Sektion. Und einem Sänger, der uns mal den Udo, mal Chris Boltendahl macht. Wobei man sich an Kay Rogowskis Gesang erst mal gewöhnen muss. Die Stimme gefällt eigentlich auf Anhieb. Was am Anfang relativ stark stört, ist der wirklich krasse deutsche Akzent. Hat man sich da erst mal reingehört, sind auf „Tales From The Underground“ einige Perlen zu entdecken. Dann kratzt und grummelt sich Rogowski durch das fett geriffte „God Save The Heroes“, „Heavy And Roll“ basiert auf einem tiefer gelegten Old-School Rock’n’Roll-Riff mit feinem Solo, „The Heart Of England“ ist ein schöner Mid Tempo-Groover und der Chor von „Still Going Strong“ wird zwar etwas oft wiederholt, hat aber auch echten Ohrwurm-Charakter. Wer sich also Teutonen Stahl in der Schnittmenge zwischen alten ACCEPT und TYRANT (falls die überhaupt noch jemand kennen sollte) mit einer Prise NWoBHM-Gitarrenarbeit vorstellen kann liegt hier genau richtig. Mich würde es freuen, wenn es bis zum nächsten Album keine acht Jahre dauern würdet. Unterstützt die Band bei den üblichen Mail Order Verdächtigen oder direkt via  www.metalwitch.de Veröffentlichungstermin: 07.10.2016 Spielzeit: 42:05 Min. Line-Up: Kay Rogowski – Vocals Lorenz Hoppe – Guitars, Backing Vocals Ingo Hinz – Guitars, Backing Vocals Thorsten Meyer – Bass, Backing Vocals Rüdiger Voigt – Drums, Backing Vocals Produziert von Metal Witch und Jens Ballaschke Label: Iron Shield Records Homepage: www.metalwitch.de Tracklist: 1. Cheers To The Underground 2. Flute Of Shame 3. God Save The Heroes 4. Heavy And Roll 5. Standing In My Way 6. Stay True 7. Still Going Strong 8. The Heart Of England 9. The Man Who Shouldn’t Live 10. Weapons Of The Night   Der Beitrag METAL WITCH: Tales From The Underground erschien zuerst auf vampster.com.
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SILVERTOMB: neue Band um TYPE O NEGATIVE- & AGNOSTIC FRONT-Musiker
SILVERTOMB ist die neue Band von Sänger/Gitarrist Kenny Hickey (TYPE O NEGATIVE, SEVENTH VOID), Drummer Johnny Kelly (TYPE O NEGATIVE, DANZIG, SEVENTH VOID), Gitarrist Joseph James (AGNOSTIC FRONT), Bassist Hank Hell (SEVENTH VOID) und Keyboarder  Aaron Joos (EMPYREON).  Einen gut zweiminütigen (Instrumental)Songausschnitt gibts auf der facebook-Seite von SILVERTOMB. Ihren ersten Gig spielt die Brooklyner Band beim Dimebag Darell-Benefiz-Konzert „Ride For Dime“ in Sayreville, New Jersey am 26. August 2017. Der Beitrag SILVERTOMB: neue Band um TYPE O NEGATIVE- & AGNOSTIC FRONT-Musiker erschien zuerst auf vampster.com.
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PAGAN ALTAR: erster Song von „The Room of Shadows“
PAGAN ALTAR haben ihr viertes und letztes Album angekündigt: „The Room of Shadows“ erscheint am 24. August 2017 über das kanadische Label Temple of Mystery Records. Jetzt gibt es einen Song daraus im Netz: PAGAN ALTAR „Dance of the Vampires“ bei decibelmagazine.com „The Room of Shadows “ wurde schon vor 13 Jahren geschrieben und nun –  zwei Jahre nach dem Tod von Frontman Terry Jones –  fertiggestellt, auf dem Album sind Terry Jones‘  letzte Gesangsaufnahmen zu hören. „The Room of Shadows“ wird auch als limitierte Auflage erhältlich sein, zum Set gehören das Album auf goldenem Vinyl,  Poster,  Patch, Booklet sowie sieben Räucherstäbchen – den Duft verwendete die Band in den 1980ern auf der Bühne. Das Album gibt’s außerdem als LP, CD und Tape. Tracklist  „The Room of Shadows“ 1. Rising of the Dead 2. Portrait of Dorian Gray 3. Danse Macabre 4. Dance of the Vampires 5. The Room of Shadows 6. The Ripper 7. After Forever Der Beitrag PAGAN ALTAR: erster Song von „The Room of Shadows“ erschien zuerst auf vampster.com.
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SATOR: Sludge aus Italien
Die Sludge/Doom-Band SATOR stellt einen Song vom kommenden Album „Ordeal“ vor: SATOR „Heartache“ bei YouTube. Das zweite Album der Band aus Genua erscheint am 1. September 2017 via Argonauta Records/ Cargo. Der Beitrag SATOR: Sludge aus Italien erschien zuerst auf vampster.com.
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