| Blog Age |
| Bloggen über das Web 2.0 |
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| Mein WLAN bekommt jetzt Post |
| Die einfachen Ideen sind manchmal die besten. Wer sein Wifi teilen will, tut sich jetzt leichter.n Die Betreiber von Wifis.org haben eine so simple Idee realisiert, das es schon fast schmerzt. Sie ermöglichen schlicht, sein eigenes WLAN dort anzumelden und sich dann anmailen zu lassen. Dafür muss man lediglich einen Account nach dem Muster "wifis.org/irgendeinname" dort erstellen. Dann das eigene Wifi entsprechend umbenennen, fertig. Das Ergebnis ist einfach wie genial: Wer sein eigenes WLAN teilen will oder sich schlicht über Post von Nachbarn freut, hat es jetzt leichter. Das Prinzip funktioniert nicht nur, wenn genug Leute mitmachen. Sondern natrülich sofort, wenn ein Nachbar die neue SSID meines WLAN mal recherchiert - die nun darin enthaltene URL von wifis.org ist ja ein guter Hinweisgeber. Man kann jetzt trefflich streiten, ob wifis.org damit schon ein Business Modell hat. Ich würde sagen ja, schließlich sammeln sie fleißig Mailadressen von potentiell WLAN-freizügigen Menschen. Ist aber am Ende erst mal egal. Die Idee ist so schön simpel. |
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| Was von 2011 bleibt. Was kommt. |
| Was bleibt dem Internet vom vergangenen Jahr? Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Und dann wieder doch ganz einfach. n Eines vorweg: Ich habe zu wenig gebloggt und zu viel gearbeitet. Das kann sich wieder ändern. Aber (fast) zum Ende des Jahres will ich doch zumindest noch ein paar Dinge festhalten. 1. Ich habe viele Gespräche geführt, in denen es um Trends im Netz ging. Ich brenne selbst für alles Neue, stelle aber zunehmend fest, dass das manchmal einen Haken hat. Trends sind flüchtig. Jüngstes Beispiel ist die Diskussion um die "privaten Netzwerke". Facebook ist doch schon tot, versuchen durchaus kompetente Menschen zu analysieren (1 bzw. 2 und andere). Klingt wahlweise voraussschauend oder doch eher nach Wunschdenken. Würde mir ja auch wünschen, dass der Facebook-Wahn mal ein Ende hat. Aber die direkte kurze Sicht auf Dinge vernebelt manchmal den Weitblick. 2. Die Kehrseite: Echte Innovation im Netz ist manchmal nicht sofort zu erkennen, findet aber immer noch rasant statt (auch im siebten Jahr dieses Blogs). Ich nenn jetzt einmal ein kleines abseitiges Beispiel, das mich als Journalist sehr beeindruckt hat - um kurz zu verdeutlichen was ich meine. Es scheint zunächst abseitig, aber ich erkläre es gleich noch: Der Robokopter alias AS Drohne. Diese Drohne für Bastler wird per iPhone über ein eigenes Ad-hoc-WLAN gesteuert und liefert großartige Bilder. Findige Programmierer haben bereits eigene Apps mit neuen Steuerungen dafür entwickelt. Das kleine Stückchen Hardware lässt eine völlig neue Form des Journalismus zu, wie jüngst eindrucksvoll vorgeführt. Und ermöglicht eine neue Einschränkung von Privatsphäre. Niemand würde den Robokopter wirklich als große Innovation huldigen. Aber ich bin mir fast sicher, dass wir ähnliche Bilder wie untenstehendes Video bald in der Tagesschau oder auf FAZ.net sehen werden. Und es wird den Begriff von Öffentlichkeit in einigen Bereichen ändern. 3. Alles bleibt. Die Grundkonstanten der Entwicklung sind in meinen Augen gleich geblieben. Menschen nutzen, was ihnen am meisten Nutzen bringt. Was technisch möglich ist, wird auch kommen. Werbung kann manches in Bewegung bringen (Apple!), aber die Entwicklung unserer digitalen Welt beeinflusst sie letztlich nicht. Das war's auch. Facebook wird solange bestehen, solange es nichts besseres gibt. Und kaum länger. Eine Sache noch. Das Internet neigt zu Monopolen (steht schon 2007 hier, aber besser 2011 hier) und keineswegs zwingend zur Freiheit, trotz den großartigen Entwicklungen in Tunesien, Ägypten, Libyen und anderen Staaten in diesem Jahr. Es gibt keien Selbstläufer. Das Netz bleibt ein Werkzeug, das sich nahezu beliebig nutzen und missbrauchen lässt. 2011. Danke. Für alles und noch viel mehr... 1. Doppelstern, ohne Worte. 2. FAZ.net ist neu und einiges andere bald. 3. Robin ist nicht mehr unter uns. Wir bleiben noch ein Weilchen. 4. Kleiner Trost. Medienrauschen lebt wieder. 5. 2012 wird ein tolles Jahr. Euch allen ein paar entspannte Tage. Das nächste Jahr wird Klasse. |
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| Die Social-Media-Kriege haben begonnen |
| Nachdem ich seit einigen Tagen einen Diaspora-Alpha-Account mein Eigen nenne, hat jetzt die nächste Facebook-Alternative aufgemacht. Und Google Plus gibt's ja auch noch. Was nun, frage ich mich.n Klar, wir hassen Facebook. Die spionieren uns doch sowieso nur aus. Und alles ist so unübersichtlich. Nein, ernsthaft. Ich habe nie zu den fanatischen Facebook-Hassern gehört. Den Chat habe ich nie benutzt, Party-Pics habe ich auch nicht hochgeladen. Aber ich mag es, mit mit vielen Leuten in Kontakt zu sein. Das war Facebook für mich. Ich muss aber gestehen, ich habe gespannt auf das lange angekündigte Diaspora gewartet. Auf echte Privatsphäre, auf mehr Übersichtlichkeit und weniger Applikationen die keiner braucht. Und tatsächlich finde ich nicht nur die Übersichtlichkeit großartig (siehe Screenshot) sondern auch die Tatsache, das schon jetzt jede Menge verschiedene Diaspora-Server im Netz stehen. Und jetzt? Kam Google+ noch vor Diaspora. Und bevor ich die richtig testen konnte, gibt es das nächste Startup mit gleichem Ansatz. Gerade ist Unthink gestartet und will auch mehr Privatsphäre schaffen (großartiges Video ;). Finde das Ding allerdings ziemlich unübersichtlich auf den ersten Blick. Ich hatte ja sowas geahnt. Nach den OS-Wars (Windows, Linux, OSX) folgten die Browser-Wars (IE, Netscape, Firefox) dann die Suchmaschinen-Wars (Yahoo, MSN, Google), und jetzt folgen die Social-Network-Wars. Die Frage ist nur: Wird tatsächlich das beste Social Network gewinnen? Auf jeden Fall wird es jetzt erst mal ziemlich unübersichtlich, wenn alle meine Freunde verschiedene Accounts anlegen, bei Google+, Diaspora, Unthink und anderen, die da noch folgen könnten: Anybeat, OneSocialWeb, GNU Social, NoseRub, Elgg, etc.etc. |
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| Fourquare: Plan Your Next Trip |
| Mitte September haben sich in Paris, London, New York, Tokyo und San Francisco rund 500 Entwickler getroffen, um beim Fourquare Hackathon mitzumachen. Gewonnen hat eine Applikation, die wirklich Mehrwert bringt.n Es ist mal wieder so eine "einfach mal ausprobieren" Website: Plan Your Next Trip zieht aus der Forusquare-API Sinnvolles. Gibt man den Namen einer Stadt ein, sucht die Website populäre Orte und dazugehörige Tipps raus, für einen 2-Day-Trip. Wer will kann bestimmte Orte aus dem Trip ausschließen. Wenn man sich bei Fourquare einloggt, sucht die Seite zudem noch raus, was bei den eigenen Freunden populär ist. Dazu gehören Orte, die oft besucht wurden und zu denen Tipps existieren. Ich habe im ersten Test einfach mal München eingegeben und gleich mal "The Victorian House" empfohlen bekommen. Das ich noch nicht kannte, obwohl ich mal 23 Jahre in München gewohnt habe. Großes Kino. Schön zu sehen, das selbst aus einem teilweise sinnbefreiten Tool wie Fourquare so brauchbare Tipps rauszuholen sind. |
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| Wegweisendes zum Thema Datenschutz |
| Die Überraschung war doch Recht groß, als Datenschützer in Hamburg gestern per Pressemitteilung verkündeten, sich hätten sich mit Google geeinigt. Der Einsatz von Google Analytics als Zählsystem ist jetzt unter Bedingungen erlaubt. Die Einigung könnte wegweisend auch für andere sein.n Es war ein Drahtseil-Akt für alle Website-Betreiber in den vergangenen Jahren. Nach Ansicht der Datenschützer verstieß Google Analytics gegen den Datenschutz, weil die IP-Adressen der Nutzer übertragen und gespeichert wurden - und anschließend von Website-Betreibern einsehbar waren. Deshalb implementierte eine optionale Verstümmelung der Herkunftsorte in Analytics. Die letzten drei IP-Ziffern können nun abgeschnitten werden, womit der Nutzer nicht mehr identifizierbar ist. Doch die Datenschützer blieben hart und fanden, allein die Übertragung der IP-Adressen sei schon unzulässig. Jetzt haben sich beide Seiten verständigt und Googles System akzeptiert. Einzig und allein müssen Website-Betreiber nun die Anonymisierungsvariante von Analytcis verwenden und die Nutzer auf die Speicherung der IP-Adressen im Ausland hinweisen (und das OptOut-Programm von Google erklären). Das ist ja dann doch irgendwie einfach. Sehr viele Internet-Services übertragen heute IP-Adressen der Nutzer, in aller Regel ins Ausland. Und speichern diese fleißig. Wenn ich es richtig sehe, haben Google und die Datenschützer nun einen Präzedenzfall geschaffen, der den Umgang mit IP-Adressen regelt. Ob die Anonymisierung der IP-Adressen für andere Services ein praktikables Vorgehen ist, ist noch völlig unklar. Auf jeden Fall haben die Datenschützer jetzt einen neuen Standpunkt, der maßgebend werden könnte. |
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| Don't Google me! |
| Habe ja lange überlegt, ob ich was zu Googlemola schreibe. Mach ich nicht. Warum? Was sind schon 12,5 Milliarden Dollar. Was zählt bei der Entwicklung des Internets, ist etwas anderes.n Was Google groß gemacht hat, war das hier. Nämlich der Spaß an der Entwicklung neuer Dinge, der Erfindergeist. Gefühlt entfernt sich Google davon schon länger, zuletzt erst mit der Ankündigung, Google Labs schließen zu wollen. Deshalb nutze ich die Gunst der 12,5-Milliarden-Stunde, eine Website vorzustellen, die nicht versucht, die x-te Community zu sein, oder der nächste Video-Service, Social Game Anbieter oder ähnliches. Outloud.fm ist nicht ganz neu (Launch März 2011) und ein hübsches kleines Tool, das ich gerade zufällig entdeckt habe. Da kann man gemeinsam Musik hören. Hochladen und zuhören. Nicht mehr. Hübsch, klein, fein. Mithören!. Muss ja nicht gleich "the next big thing" sein. P.S., zur Vollständigkeit: Es gibt mindestens noch einen weiteren gleichartigen Dienst, heißt turntable.fm, funktioniert aber nur in den USA. Tja. |
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| Erstes Urteil zu Creative Commons |
| Sehr gut: In Deutschland gibt es erstmals ein Urteil zur Verwendung von Inhalten unter Creative Commons. Wurde auch langsam Zeit.n Wie Markus in einem Beitrag verlinkt, ist das Urteil schon etwas älter. Demnach hat das Landgericht Berlin in einem Fall entschieden, dass ein Foto nicht verwendet werden durfte. Weil die entsprechend verwendete CC-Lizenz nicht berücksichtigt wurde. Wenn das tatsächlich das erste Urteil zu den alternativen CC-Lizenzen ist, wurde es aber auch langsam mal Zeit ;) |
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| Google entfernt Verlage für 25.000 Euro |
| In Belgien eskaliert der Streit zwischen den Verlagen und Google. Der Konzern muss Suchergebnisse mehrerer Zeitungen aus dem Index entfernen. Ein Schelm wer denkt, das Urteil kommt dem Konzern gerade recht.n In Belgien haben mehrere Verlage dagegen geklagt, dass Google ihre Inhalte bei Google News aufführt - und Recht bekommen. Ein Gericht hat den Konzern dazu verurteilt, die Inhalte zu entfernen. 25.000 Euro soll Google bei Verstoß zahlen. Jetzt beschweren sich die Verlage - weil ihre Inhalte nicht nur aus Google News sondern auch aus der "normalen" Google-Suche entfernt wurden. In Mountain View heißt es, das Urteil beträfe nicht nur Google News sondern alle Inhalte auch in der normalen Suche (siehe AP-Meldung, 5. Absatz). Man wolle die Inhalte ja gerne wieder aufführen, dürfe das aber nicht. Tatsächlich waren auch in Deutschland Inhalte von "Le Capitale" über Google heute morgen nicht zu finden. Eine Sache irritiert daran: Wie schnell Google bereit ist, die eigene Suchmaschine zu manipulieren. Und wie einfach es ist, komplette Websites einfach im Google Index über Nacht auszuknippsen. Der Streit um Google News wird immer mehr zum Machtkampf zwischen Google und den Verlagen. Dem Internet-Konzern kommt diese Eskalation womöglich ganz Recht - weil Google News tatsächlich ein Beispiel ist, wo Verlage extrem von Google profitieren. Schließlich ist der Service der größte Traffictreiber für Verlage. Google kann sich jetzt leicht hinstellen und sagen: Ihr profitiert von uns. Wenn Ihr das nicht wollt, dann eben nicht. Damit wird Google zum armen Opfer, das sich selbst zensieren muss. Skandal! Doch diese Argumentation ist natürlich nur die eine Hälfte der Wahrheit. An anderer Stelle macht Google den Verlagen viel mehr Konkurrenz - zum Beispiel bei Videos oder Werbung. Hier läuft die eigentliche Auseinandersetzung. Und Verlage haben bislang äußert wenig entgegenzusetzen, weder juristisch noch wirtschaftlich. Wie dumm, ausgerechnet beim Thema Google News in den argumentativen Honey Pot zu fallen. Update, 19.07, 17:28 Uhr: Ja ne, das Update muss natürlich hier noch angefügt werden. Alles ist wieder gut. Oder? |
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| Das Twitter-Plus-Facebook-Experiment |
| Der Run auf Google Plus ist Wahnsinn. In den vergangenen Tagen haben mich gefühlt die Hälfte meiner Freunde und Bekannten einem "Circle" hinzugefügt. Unfassbar. Der SPIEGEL ist sich noch nicht sicher, ob es ein Erfolg wird (siehe Screenshot). Deshalb experimentiere ich jetzt los...n Wer hat in meiner Umgebung mehr Power? Google, Facebook oder Twitter? Dazu brauche ich Euch ganz kurz... Wie viele von Euch geben innerhalb der nächsten 12 Stunden Antwort auf einen Tweet oder einen Post? Ich zähle jede Reaktion von Euch auf Facebook, Plus und Twitter auf diesen Blog-Post und die Links auf diesen Blogbeitrag. Dann sehen wir wer Recht hat - entweder die aktuelle Ausgabe des Spiegel ("Zweifel an Google-Attacke") oder Spiegel Online ("Was Google+ besser macht als Facebook"). Ich tippe schon mal auf Google Plus. Und los. Update, 07.07., 08:22 Uhr: Das Ergebnis heute morgen, nach zwölf Stunden: Twitter: 0 Retweets, 0 mal @peterschink. Facebook: 2 Likes, 3 Kommentare. Google Plus: 3 Kommentare. Blog: 2 Kommentare. Wenn man jetzt betrachtet, dass ich auf Twitter derzeit 2373 Follower habe, auf Facebook 460 Freunde und auf Google+ 62 Menschen in Circles, dann gibt es jetzt zwei Sieger. Auf Facebook gab es zwar mehr Reaktionen. Im Größenverhältnis hat aber Google+ deutlich gewonnen.... |
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| Konferenz: Medien zwischen Spezialisierung und Relevanz |
| Medien und Internet sind ein Spannungsfeld, schon immer gewesen. Die Leipzig School of Media hat heute eine Fachkonferenz dazu veranstaltet – und durchaus spannende Antworten in den Raum geworfen.n Journalisten müssten sich wieder mehr spezialisieren, war eine der Eingangsthesen von RZ-Chefredakteur Christian Lindner. Er meinte das ganz praktisch: Redakteure sollen nicht mehr Seiten produzieren UND Geschichten finden. Er fordert eine klare Splittung zwischen beiden Berufsbildern. Und trennt seine Redaktion entsprechend. Die These ist stark, weil man sie auch auf viele andere Bereiche beim digitalen Wandel übertragen kann. Die Produktion verschiedener Kanäle Zeitung, Web und Mobil fordert jeweils Spezialwissen. Social Media ist eine eigene Qualifikation, Video ebenso, Web-Produktion ebenso, Printseiten-Produktion ebenso. Da entstehen viele Berufsbilder. Das wurde wunderbar ergänzt durch Professor Michael Haller, der eine „Relevanz und Kompetenz“ der Inhalte fordert. Dies müsse zum einen „channel-angemessen“ sein. Zum anderen müssten Themen vom Interesse der Leser aus gedacht werden. Spannend auch seine These: Online-Journalismus müsse besser ausdifferenziert werden. Es gäbe Breaking News, Weltwissen, Konsum und Kommunikation als wesentliche Elemente – all diese müssten online stattfinden. Aber eben auch deutlich sichtbar und fokussiert. Möchte man noch ergänzen, das sei ja irgendwie alles logisch. Nur das man diese Erkenntnisse kaum bei irgendeinem Verlag umgesetzt sieht. Es gibt aber auch eine kurze Antwort, warum das so ist: Es gehört noch einiges dazu, das eigene Geschäft als Verlag so radikal umzubauen und noch dazu so schnell, wie sich das Netz entwickelt. |
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